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Thursday, July 15, 2021

Dow schwächer erwartet -- DAX tiefrot -- Daimler zurück in Gewinnzone -- Siemens Energy kassiert Prognose -- Drägerwerk mit Gewinnrückgang -- Morgan Stanley, Lufthansa, E.ON, Gerresheimer im Fokus - finanzen.net

Der deutsche Aktienmarkt gibt ab Donnerstag deutlich ab.

Der DAX verlor anfänglich 0,32 Prozent auf 15.737,36 Punkte, nun geht es weiter bergab. Auch der TecDAX präsentierte sich zur Börseneröffnung mit Abgaben von 0,23 Prozent bei 3.637,01 Zählern, die er anschließend noch ausbaut.

Nachdem der deutsche Leitindex am Vortag erneut eine neue Bestmarke aufstellen konnte, rutschte er nun am Donnerstag sogar kurz auf ein Wochentief. Zwar sprach Marktexperte Jim Reid von der Deutschen Bank von beruhigenden Anmerkungen des US-Notenbankchefs Jerome Powell, trotzdem kam es unter den Anlegern zu Gewinnmitnahmen.

Unternehmensseitig sind Daimler und Siemens Energy einen Blick wert. Während der deutsche Autobauer überraschend schwarze Zahlen schreiben konnte, sah sich der Energieriese gezwungen, seine Ergebnisprognose zu kassieren.

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Die Märkte Europas geben am Donnerstag kräftig nach.

Der EuroSTOXX 50 stand zur Börseneröffnung 0,08 Prozent tiefer bei 4.096,00 Punkten, aktuell gibt er deutlich nach.

Europäische Aktieanleger treibt derzeit die Frucht vor einer anziehenden Inflation um. Sorge bereitet zudem die rasche Ausbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante des Coronavirus.

Weder die angelaufene Berichtssaison noch die Anhörung des US-Notenbankchefs Jerome Powell könnten die Börsen derzeit aus ihrer Lethargie reißen, sagte Portfolio-Manager Thomas Altmann vom Vermögensberater QC Partners. "Das, was wir im Moment sehen, ist ein Sommerloch bei den Umsätzen."

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Die Anleger an den US-Börsen halten sich am Donnerstag zurück.

So eröffnete der Dow Jones 0,02 Prozent niedriger bei 34.924,81 Punkten. Auch der NASDAQ Composite steht anfänglich im Minus und verliert 0,06 Prozent auf 14.635,78 Zähler.

Nach der jüngsten Rekordjagd kommen die Kurse nun wieder etwas zurück. Laut dpa sehen Experten vermehrt Anzeichen für eine Abschwächung der US-Wirtschaft. Außerdem bedrückt die sehr hohe Inflation die Anleger, denn sollte diese wider Erwarten nicht in absehbarer Zeit sinken, müsste die US-Fed womögöich mit einer strafferen Geldpolitik gegensteuern.

Auf Unternehmensseite setzt sich die Berichtssaison fort, u.a. mit Morgan Stanley.

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Asiens Märkte fanden am Donnerstag keine gemeinsame Richtung.

In Tokio gab der japanische Leitindex Nikkei letztlich 1,15 Prozent auf 28.279,09 Zähler ab.

Auf dem chinesischen Festland ging es für den Shanghai Composite dagegen aufwärts, er gewann 1,02 Prozent auf 3.564,59 Indexpunkte. Der Hang Seng in Hongkong konnte derweil einen Zuschlag von 0,75 Prozent auf 27.996,27 Zähler verbuchen.

Die chinesische Wirtschaft konnte im zweiten Quartal wie erwartet deutlich an Schwung gewinnen. Die Corona-Pandemie scheint im Reich der Mitte ausgestanden, die Wirtschaft findet zu alter Stärke zurück. So ging es für die Konjunktur von April bis Juni 7,9 Prozent aufwärts. Das wurde im Vorfeld von Analysten auch so geschätzt. Im ersten Jahresviertel war die Wachstumsrate jedoch noch größer ausgefallen.

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