Ob er nun in Tübingen mit der CureVac-Version 2.1. Erfolg hat? Schwierig. Der Corona-Impfstoff der zweiten Generation, den CureVac gemeinsam mit GSK entwickelt, hat bislang lediglich in Tierversuchen gute Ergebnisse gezeigt. Und selbst, wenn 2022 alle Studien erfolgreich abgeschlossen sind, könnte es 2023 werden, bis die Arzneibehörden das Vakzin zulassen. Andere Impfstoff-Kandidaten aus Tübingen, etwa gegen Grippe, sind noch weiter von der Zulassung entfernt. Es sieht so aus, als müsse Dietmar Hopp, der sehr geduldige Biotech-Investor, noch eine lange Weile auf einen großen Medikamenten Erfolg warten.
Mehr zum Thema: Hopp hält es für die richtige Entscheidung, dass das Unternehmen den Corona-Impfstoff vorerst zurückzieht. Stellt sich aber dennoch die Frage: Was lief genau schief? Pharma-Experte Jürgen Salz gibt eine Antwort.
Gescheitertes Impfstoff-Projekt: CureVac-Investor Hopp hofft jetzt auf die „Version 2.1“ - WirtschaftsWoche
Read More
No comments:
Post a Comment