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Monday, November 29, 2021

Lufthansa nimmt sich mehr Zeit bei Verkäufen, aber warum? - Handelsblatt

Frankfurt Eigentlich sollte der Verkaufsprozess längst gestartet sein – doch jetzt wird er erst mal komplett verschoben. Nach Informationen des Handelsblatts hat Lufthansa den Verkauf des Geschäftsreisedienstleisters Airplus zunächst auf Eis gelegt. Zu niedrig waren die Preisvorstellungen potenzieller Interessenten. „Wir haben immer gesagt, wir machen keine Fire-Sales“, sagte ein Sprecher des Luftfahrtkonzerns.

Europas größte Airline-Gruppe nimmt sich mehr Zeit beim geplanten Verkauf von Unternehmensbeteiligungen. Das gilt auch für die Wartungstochter Lufthansa Technik, die in Branchenkreisen als eine der Perlen des Konzerns bezeichnet wird. Bis Jahresende wollte das Management ursprünglich darüber entscheiden, ob eine Minderheit der Tochter verkauft oder an die Börse gebracht wird. Doch nun wird die Entscheidung wohl frühestens bis Ende März kommenden Jahres fallen.

Dafür gibt es zwei wesentliche Gründe:

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Fotovoltaik auf dem Dach: So vermeiden Sie, dass Ihre neue Solaranlage zum Verlustgeschäft wird - DER SPIEGEL

Das Umweltbundesamt warnt: Ab kommendem Sommer lohnt es sich für viele Hausbesitzer nicht mehr, neue Kollektoren zu installieren. Doch es gibt Kniffe, mit denen sich der Sonnenstrom wieder rentiert.
Einfamilienhaus mit Solaranlage

Einfamilienhaus mit Solaranlage

Foto: blickwinkel / IMAGO
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Druck von Investoren: Twitter-Chef Jack Dorsey tritt zurück - DER SPIEGEL

Der Twitter-Mitgründer zieht sich mit sofortiger Wirkung vom CEO-Posten zurück. Den bekleidet er auch in einem zweiten Unternehmen, was Investoren kritisierten. Dorseys Nachfolger steht schon fest.
Jack Dorsey, oder einfach: @jack

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Foto: HANDOUT / via REUTERS
pbe/dpa/AFP/Reuters

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Waffenhersteller: Heckler & Koch macht mehr Gewinn | Regional - BILD

Oberndorf – Der Waffenhersteller Heckler & Koch macht profitablere Geschäfte als zuvor.

Während der Umsatz in den ersten neun Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nur um rund ein Prozent auf 210 Millionen Euro kletterte, zog das operative Ergebnis (Ebit) um sieben Prozent auf 34,4 Millionen Euro an, wie das Unternehmen aus Oberndorf (Baden-Württemberg) am Montag mitteilte.

Unter dem Strich blieb ein Nettogewinn von 17,1 Millionen Euro und damit fast ein Drittel mehr als in den ersten drei Quartalen 2020.

In den Jahren 2017 und 2018 steckte die Firma noch tief in den roten Zahlen, mit neuem Management und Investitionen der Eigentümer gelang danach die Wende. Arbeitsabläufe wurden verbessert und neue Maschinen angeschafft.

Diese 2019 eingeleiteten Maßnahmen zahlten sich aus, sagt Finanzvorstand Björn Krönert. „Wir sind auf einem guten Wachstumskurs.“ Heckler & Koch hat 1050 Beschäftigte, davon sind 950 am Stammsitz des Unternehmens in Oberndorf tätig.

Geld in die Kassen brachten in diesem Jahr zum Beispiel Lieferungen von Sturmgewehren an die französische und an die norwegische Armee. Die US-Armee bekam Präzisionsgewehre von HK. Die britische Armee wiederum ließ ältere Sturmgewehre von Technikern der Firma modernisieren.

Mit Blick auf 2022 sagte Vorstand Krönert, man rechne mit einem anhaltend starken Markt. „Wir werden uns kontinuierlich weiterentwickeln und sehen optimistisch in die Zukunft.“

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Trotz Pandemie: Autobauer verdienen so gut wie nie zuvor | tagesschau.de - tagesschau.de

Stand: 29.11.2021 11:07 Uhr

Ungeachtet der Probleme mit Lieferengpässen sprudeln bei den großen Autoherstellern die Gewinne - was auch mit ihrer Modellpolitik zu tun hat. Viele Zuliefererbetriebe stecken dagegen in der Krise.

Die 16 weltgrößten Autokonzerne haben nach einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsfirma Ernst & Young (EY) trotz Chipmangel und Pandemie-Folgen Gewinne in Rekordhöhe erwirtschaftet. Im vergangenen Quartal seien die Betriebsergebnisse im Jahresvergleich um elf Prozent auf insgesamt 23,1 Milliarden gestiegen - ein bislang noch nie erreichtes Niveau.

Chips für teure Autos

Die Unternehmen hätten die Halbleiterkrise bislang "bemerkenswert gut überstanden", so die EY-Experten. So würden die knappen Chips vor allem in "hochpreisige und margenstarke Fahrzeuge eingebaut". Außerdem gewährten die Hersteller seit einigen Monaten weniger Rabatte, weil die Nachfrage das Angebot übersteigt. "Eine derartig gute Preisdurchsetzung hat die Branche schon sehr lange nicht erlebt", sagte EY-Branchenexperte Constantin Gall. "Selbst wenn sich die Halbleiterkrise im Lauf des kommenden Jahres entschärft, dürften die Preise noch eine Weile oben bleiben."

Trotzdem herrsche bei den Autobauern keine Feierstimmung: "Im Gegenteil", sagte EY-Partner Peter Fuß. Auch Unternehmen, die bislang noch ausreichend Halbleiter hatten, dürften Materialknappheit und Preissteigerungen zunehmend zu spüren bekommen. Corona könnte zu weiteren Produktionsausfällen und Logistikstörungen führen.

Zulieferer leiden

"Zudem stellt die aktuelle Situation die Zulieferer vor enorme, teils existenzielle Schwierigkeiten - und letztlich sitzen Hersteller und Zulieferer im selben Boot, die Hersteller sind auf solvente Zulieferunternehmen angewiesen", sagte Fuß.

Nach einer Untersuchung der der Unternehmensberatung PwC sind nur noch 24 Prozent ihrer Zulieferer finanziell solide aufgestellt. 42 Prozent dagegen seien "inzwischen in einer finanziell angespannten Lage", teilte PwC mit. Die Chipkrise bremse ihre Transformation zur Elektromobilität aus. Die Berater hatten 494 Zulieferer aus 35 Ländern unter die Lupe genommen.

Belastung durch Energiepreise

Im Sommer hätten Autobauer und Zulieferer noch von Nachholeffekten und der steigenden Nachfrage nach Elektroautos profitiert, sagte PwC-Branchenexperte Thomas Steinberger. Inzwischen hätten die Autobauer aus Sorge um die Lieferketten ihre Bestellungen hochgefahren.

"Diese werden jedoch aktuell nicht abgerufen, da die Autohersteller aufgrund des Chipmangels nur verzögert Fahrzeuge ausliefern können", erklärte Steinberger. Jetzt kämpften Zulieferer mit überhöhten Lagerbeständen bei steigenden Rohstoff- und Energiepreisen.

Ex- und Importe brechen ein

Die Engpässe haben zu niedrigeren Absatzzahlen geführt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Zeitraum Juli bis September Autos im Wert von 23,1 Milliarden Euro exportiert. Das waren 17,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Pkw-Importe gingen im Vergleich zum Vorjahr allerdings noch stärker zurück - um knapp 30 Prozent auf 11,2 Milliarden Euro.

Der Rückgang ist auf Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zurückzuführen. Bei den reinen Elektrofahrzeugen waren dagegen erneut starke Zuwächse zu verzeichnen: Von Juli bis September wurden 69.800 reine Elektrofahrzeuge im Wert von 2,9 Milliarden Euro exportiert, womit dieser um knapp 27 Prozent zum Vorjahreszeitraum anstieg. Bei den Importen war das Plus noch größer: Mit 59.700 Elektrofahrzeugen für 1,7 Milliarden Euro stieg der Wert um mehr als 58 Prozent.

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Cyber Monday 2021: Akkusauger von Philips und Bosch zu Spitzenpreisen - t-online.de

Auf das Black Friday Weekend folgt der Cyber Monday: Wer einen Akku-Staubsauger von beliebten Marken wie Philips und Bosch günstig ergattern möchte, hat jetzt noch die Gelegenheit dazu. Wir prüfen die Preise und stellen die besten Akkusauger-Deals vor.

Überblick

Schnell die Küche saugen oder im Wohnzimmer das Missgeschick der Kinder entfernen: Mit einem normalen Staubsauger sind diese Kleinigkeiten lästig und anstrengend, weil die Geräte schwer und unflexibel sind. Akku-Staubsauger sind deutlich handlicher und jederzeit einsatzbereit. Das spart Zeit. Heute gibt es bei Amazon den SpeedPro Akkusauger von Philips für nur 149,99 Euro. Das sind die besten Akkusauger-Deals zum Black Friday Weekend:

Cyber Monday 2021: Akkusauger von Philips und Bosch

Top-Deal im Detail: Philips Akkusauger SpeedPro

Saugen ohne lästiges Kabel: Mit dem SpeedPro Akku-Staubsauger von Philips geht das problemlos. Der Staubsauger bietet nicht nur eine große Reichweite, er kommt auch problemlos unter flache Möbel. Der SpeedPro verfügt über eine 18 Volt Lithium-Ionen-Batterie, welche eine Laufzeit von bis zu 30 Minuten ermöglicht.

Auch die schwer zu erreichenden Ecken bedient dieser Staubsauger mühelos, denn er verfügt über einen abnehmbaren Handstaubsauger. Die 180-Grad-Saugdüse sorgt dabei für eine kraftvolle und präzise Schmutzaufnahme.

Viele weitere Tools erleichtern eine schnelle und gründliche Reinigung. Die integrierten LEDs machen beispielsweise den Schmutz direkt sichtbar und das Saugen auf unterschiedlichen Bodenbelägen wird erleichtert durch zwei Geschwindigkeitsstufen. Auch das Entleeren des Schmutzbehälters verläuft ohne Probleme. Dieser lässt sich einfach abnehmen und ohne das Entstehen einer lästigen Staubwolke säubern.

Darum empfehlen wir den Akkusauger von Philips 

Der bewegliche SpeedPro ist eine guter Ergänzung zum herkömmlichen Bodenstaubsauger. Als Handstaubsauger reinigen Sie mit ihm auch schwer erreichbare Ecken und können dank geringem Gewicht auch Treppen problemlos reinigen. Heute ist er bei Amazon so günstig wie nur selten. Sie sparen 30 Euro zum durchschnittlichen Bestpreis!

Weitere Top-Deals am Cyber Monday

So finden wir die Top-Deals

Unser Ziel ist es, die besten Schnäppchen für Sie zu finden. Bei der Auswahl der Produkte achten wir auf den aktuell günstigsten Preis, gute Bewertungen, verschiedene Testergebnisse und gute Größenverfügbarkeit (bei Mode beispielsweise). Unsere Top-Deals wählen wir nach dem besten Preis aus und recherchieren unabhängig. Wir vergleichen die Preise bei großen Onlinehändlern und können so die echte Ersparnis feststellen. Der Artikel wird fortlaufend aktualisiert, damit Sie kein Schnäppchen verpassen.

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EZB-Direktorin Schnabel: Keine Hinweise auf unkontrollierte Inflation - t-online.de

EZB-Direktorin Isabel Schnabel geht davon aus, dass der Höhepunkt der Inflation im November erreicht ist. Nun die Zinsen zu erhöhen, wäre daher ein Fehler und würde den Aufschwung bremsen. 

Der kräftige Anstieg der Teuerungsraten dürfte nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) bald beendet sein. "Wir gehen davon aus, dass im November der Höhepunkt der Inflationsentwicklung erreicht ist und dass die Inflation im kommenden Jahr wieder allmählich zurückgehen wird, und zwar in Richtung unseres Inflationsziels von zwei Prozent", sagte EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel am Montag im ZDF-"Morgenmagazin".

"Und tatsächlich gehen die meisten Prognosen sogar davon aus, dass die Inflation unter diese zwei Prozent fallen wird. Und insofern kann man eigentlich keine Hinweise darauf sehen, dass die Inflation außer Kontrolle gerät", so Schnabel weiter. 

Die Teuerungsraten klettern seit Monaten sowohl in Deutschland als auch im Euroraum insgesamt. Die Werte entfernten sich zuletzt immer weiter vom Ziel der EZB, mittelfristig im Währungsraum bei einer Inflation von 2 Prozent für stabile Preise zu sorgen. Zuvor hat die EZB bereits mehrfach deutlich gemacht, dass sie den Anstieg der Inflation als eine vorübergehende Erscheinung ansieht.

Statistische Sondereffekte durch Pandemie

Sie könne sehr gut verstehen, dass viele Menschen sich derzeit Sorgen machten über die sehr hohen Inflationsraten, räumte Schnabel ein. "Aber man muss eben verstehen, dass das zu tun hat mit dieser sehr außergewöhnlichen wirtschaftlichen Situation der Pandemie: Nach den Lockdowns ist die Wirtschaft erstaunlich schnell wieder angesprungen, die Nachfrage ist angestiegen, und die Unternehmen sind mit der Produktion nicht mehr hinterhergekommen." Die Folge seien Lieferengpässe und Rohstoffknappheiten.

Hinzu kämen statistische Sondereffekte, "dass wir nämlich heute deshalb so hohe Inflationsraten haben, weil die Preise vor einem Jahr besonders niedrig waren", erklärte Schnabel. Betrachte man den Vergleich zum Zeitpunkt vor der Pandemie, betrage die Teuerungsrate in Deutschland durchschnittlich nur ungefähr zwei Prozent.

Schnabel: Zinsen frühzeitig zu erhöhen, wäre Fehler

Schnabel betonte, die EZB sei dem Ziel der Preisstabilität verpflichtet: "Wenn wir sehen, dass sich die Inflation dauerhaft auf einem höheren Niveau als zwei Prozent festsetzen könnte, dann werden wir natürlich ganz entschlossen reagieren."

Kritiker werfen der EZB vor, mit ihrer Geldpolitik die Inflation noch anzuheizen, weil die Notenbank über Anleihenkäufe Milliardensummen in die Märkte pumpt. Zudem hält die EZB die Zinsen seit Jahren auf einem Rekordtief.

"Wir haben natürlich das Instrumentarium, um die Geldpolitik zu straffen", sagte Schnabel. "Aber im Moment wäre es eben ein Fehler, die Zinsen frühzeitig zu erhöhen und damit den Aufschwung zu bremsen. Denn das würde im Wesentlichen zu einer erhöhten Arbeitslosigkeit führen und würde an der aktuell sehr, sehr hohen Inflation gar nichts mehr ändern können."

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