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Tuesday, June 29, 2021

Rheinmetall erhält Großauftrag für Puma-Modernisierung - Rheinmetall-Aktie springt an - finanzen.net

Zusammen mit Krauss-Maffei Wegmann sollen 154 Schützenpanzer Puma auf einen einheitlichen Konstruktionsstand gebracht werden, teilte der Düsseldorfer Konzern mit. Die Order habe für das Konsortium einen Wert von 1,04 Milliarden Euro brutto. Auf Rheinmetall entfalle daraus ein Auftragsumfang von 501 Millionen Euro, die als Auftragseingang zu Beginn des dritten Quartals 2021 gebucht würden. Die Arbeiten sollen im Juli 2021 beginnen und bis voraussichtlich 2029 abgeschlossen sein.

Durch zu erwartende konsortial-interne Weiterbeauftragungen, beispielsweise im Bereich der elektronischen Sichtsysteme, verbinde sich perspektivisch ein zusätzlicher Auftragswert in dreistelliger Millionen-Euro-Höhe, so Rheinmetall. Zudem werde die Modernisierung weiterer 143 Puma Schützenpanzer von einer ebenfalls unter Vertrag genommenen Option abgedeckt. Diese umfasse für das Konsortium einen zusätzlichen Auftragswert von insgesamt 820 Millionen Euro. Auch hiervon werde deutlich mehr als die Hälfte auf Rheinmetall entfallen.

Rheinmetall-Aktie gefragt

Ein Großauftrag der Bundeswehr hat den Aktien von Rheinmetall am Dienstag zusätzlich Schwung verliehen. Sie bauten ihre Gewinn aus und stiegen via XETRA letztlich um 2,43 Prozent auf 84,40 Euro. Nachdem die Papiere zum Handelsstart noch ihre Unterstützung um die 82 Euro getestet hatten, liefen sie auf einen Widerstand zu. Etwas unter 86 Euro verläuft der Mitte April gestartete Abwärtstrend.

FRANKFURT (Dow Jones / dpa-AFX)

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Bildquellen: PATRIK STOLLARZ/AFP//Getty Images

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BGH räumt Klagen wegen Thermofenster in Mercedes-Dieselmotoren kaum Chancen ein - heise online

Letzte Infos zur 3G-Abschaltung bei Vodafone und Telekom zum 1. Juli 3G - Digitalfernsehen.de

3G
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Morgen ist es soweit. In der Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli werden die Telekom und Vodafone Deutschland sein 3G/UMTS-Netz endgültig abschalten.

Der Abschalt-Prozess bei Vodafone dauert rund eine Woche und wird in den Morgenstunden des 7. Juli beendet sein. Dann wird das ohnehin nur noch selten zu sehende 3G-Zeichen von den Smartphone-Displays verschwinden. Nach der 3G-Abschaltung setzen Vodafone und Telekom voll auf 4G/LTE-Technologie. Positiver Nebeneffekt: Die freiwerdenden UMTS-Frequenzen werden für LTE genutzt. Das erhöht laut Vodafone die Übertragungsgeschwindigkeit gerade zu Spitzenzeiten deutlich.

Wichtig für den gemeinen Handy-Besitzer: Annähernd alle seit 2015 vermarkteten Smartphones unterstützen den deutlich moderneren Übertragungsstandard. Die Ergebnisse in den Abschaltungs-Pilotstädten, in denen der Düsseldorfer Kommunikationskonzern schon im Mai UMTS heruntergefahren hat, zeigen nach eigenen Angaben keine nennenswerten Komplikationen auf. Die Nutzer, deren 3G-Nutzung nur noch etwas weniger als 2 Prozent des Datenverkehrs entspricht, müssen sich dennoch nach Alternativen umschauen. Die Abschaltung sei laut Vdafone aber alternativlos. Die derzeit von 3G belegten Frequenzen benötige man für den Ausbau seiner LTE- und 5G-Netze. Gleiches gilt auch für die Telekom.

Denn 17 Jahre nach dem Start in Deutschland schaltet auch die Telekom ab 30. Juni 2021 das Mobilfunknetz der dritten Generation ab. Das bedeutet: Wer einen absoluten Handy-Oldtimer verwendet, den alten Nokia-Knochen oder ein iPhone bis zum 4S aus dem Jahr 2011, muss nach der 3G-Abschaltung daher aufrüsten oder sich mit Telefonie übers 2G-Netz begnügen.

Telefónica Deutschland/O2 beginnt am 1. Juli mit der vollständigen Umwidmung der ersten 500 3G-Standorte. Zwei Wochen später folgen weitere 1.000 Standorte. Der Abschaltungs-Prozess des Unternehmens wird sich jedoch noch bis zum Jahresende ziehen (DIGITAL FERNSEHEN berichtete kürzlich).

Info von Vodafone
Info der Telekom

Bildquelle:

  • Mobilfunkantenne: © bluedesign - stock.adobe.com

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Anziehende Preise: Inflation bleibt im Juni auf hohem Niveau - t-online.de

Kurze Atempause: Im Vergleich zum Mai sinkt die Inflation im Juni geringfügig, bleibt aber auf einem hohen Niveau. Für Verbraucher sind das keine guten Neuigkeiten.

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Trotz eines leichten Rückgangs bleibt die Inflation in Deutschland vergleichsweise hoch. Waren und Dienstleistungen kosteten im Juni durchschnittlich 2,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in seiner ersten Schätzung mitteilte.

Im Mai war die Teuerungsrate noch mit 2,5 Prozent auf den höchsten Stand seit September 2011 geklettert. Von Reuters befragte Ökonomen hatten für Juni mit einem Rückgang auf 2,3 Prozent gerechnet.

Angesichts dieser Entwicklung warnt der frühere Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret vor einem verfrühten Aufatmen. "Wir dürfen die Inflation nicht auf die leichte Schulter nehmen", sagte Dombret am Dienstag t-online.

Inflationsdruck steigt weiter

Der Inflationsdruck steige weiter – auch unabhängig von den Nachholeffekten in der Corona-Krise. Ein Grund dafür sei etwa, dass wegen des demographischen Wandels langfristig die Löhne stärker steigen könnten. Zudem werde die Inflation in vielen ökonomischen Modellen momentan eher unter- als überschätzt. "Ich mahne deshalb zur Vorsicht, das Anziehen der Inflation ist noch nicht vorbei", so Dombret weiter. "Wir müssen unbedingt wachsam bleiben."

Ex-Bundesbanker: Andreas Dombret rechnet damit, dass die Inflation weiter anziehen könnte. (Quelle: Deutsche Bundesbank)Ex-Bundesbanker: Andreas Dombret rechnet damit, dass die Inflation weiter anziehen könnte. (Quelle: Deutsche Bundesbank)

Auch andere Experten gehen davon aus, dass die Inflation in den kommenden Monaten wieder steigt und in der zweiten Jahreshälfte drei oder vier Prozent erreicht. Nicht zuletzt deshalb, weil die Preise in der zweiten Jahreshälfte 2020 von der vorübergehend gesenkten Mehrwertsteuer gedrückt wurden und sich dieser Effekt dann umkehrt.

Treibstoff als Preistreiber

Die Finanzmärkte beobachten die in vielen Regionen gestiegene Inflation sehr genau, die Europäische Zentralbank sieht einen Preisanstieg von knapp unter zwei Prozent als mittelfristig ideal für die Wirtschaft im Euro-Raum.

Größter Preistreiber war erneut Energie. In Baden-Württemberg etwa kostete Tanken fast 27 Prozent mehr als im Juni 2020 und in Nordrhein-Westfalen knapp 24 Prozent mehr. In NRW und Sachsen verbilligten sich Pauschalreisen hingegen um fünf Prozent.

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Mehr Millionäre als jemals zuvor: Corona macht Superreiche noch reicher - n-tv NACHRICHTEN

Im Corona-Krisenjahr 2020 haben viele Menschen ihre Jobs verloren, mussten in Kurzarbeit gehen und mit finanziellen Einbußen leben. Ganz anders bei den Vermögenden: Weltweit steigt die Zahl der Personen, die über mindestens eine Million Dollar verfügen, deutlich.

Der Club der Reichen hat im Corona-Krisenjahr 2020 einer Studie zufolge erstmals die Marke von 20 Millionen Mitgliedern weltweit überschritten. Nach Daten des Beratungsunternehmens Capgemini stieg die Zahl der Menschen, die über ein anlagefähiges Vermögen von mindestens einer Million Dollar verfügen, um 6,3 Prozent auf 20,8 Millionen. Das Gesamtvermögen wuchs gegenüber dem Vorjahr um 7,6 Prozent auf den Rekordwert von fast 80 Billionen Dollar (rund 67 Billionen Euro). Vermögende Privatleute profitierten den Angaben zufolge vor allem von dem Boom an den Aktienmärkten.

Auch in Deutschland wurden die Reichen in der Krise reicher. Der Club der Dollarmillionäre wuchs demnach um 69.100 Personen oder 4,7 Prozent auf mehr als 1,5 Millionen Mitglieder. Das Gesamtvermögen stieg um 6,8 Prozent auf rund 5,85 Billionen Dollar. Dazu trugen vor allem steigende Aktienkurse und Immobilienpreise bei.

Deutschland zählt trotz des im internationalen Vergleich schwächeren Zuwachses damit weiterhin zu den Ländern mit den meisten Dollarmillionären. An der Spitze stehen die USA, gefolgt von Japan, Deutschland und China. Diese Länder stehen zusammen für nahezu 63 Prozent der Vermögenden weltweit. Am stärksten wuchs im Krisenjahr 2020 mit gut 9 Prozent das Vermögen der Superreichen. Diese verfügen über ein anlagefähiges Vermögen von mindestens 30 Millionen Dollar.

Zuletzt veröffentlichte Studien zu dem Thema kommen zu einem ähnlichen Ergebnis, auch wenn die Zahlen wegen Unterschieden in der Methodik nicht identisch sind. Capgemini berücksichtigt bei dem jährlich erstellten "World Wealth Report" Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, alternative Investments wie privates Beteiligungskapital, Bargeld sowie Immobilien, sofern sie nicht selbst genutzt werden.

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DAX zieht stark an -- Knorr-Bremse plant Mehrheitsübernahme von HELLA -- United mit Großauftrag an Boeing und Airbus -- Amazon bleibt Branchenführer im Cloudmarkt -- GEA, Symrise, Daimler im Fokus - finanzen.net

Der deutsche Leitindex kann am Dienstag kräftig zulegen.

Der DAX ging 0,07 Prozent fester bei 15.565,83 Punkten in die Sitzung und kann seine Gewinne im Verlauf deutlich ausbauen. Dabei schafft er zeitweise den Sprung über die 15.700-Punkte-Marke. Der TecDAX bewegt sich ebenfalls klar im Plus, nachdem er 0,02 Prozent höher bei 3.583,00 Einheiten in den Handel startete.

Die Delta-Variante des Coronavirus bereitet Anlegern Sorgen. Für Bewegung könnten weitere Konjunkturdaten sorgen, die im Laufe des Handelstages anstehen. Noch vor dem Börsenstart wurden Daten zum ifo-Beschäftigungsbarometer veröffentlicht - hier wurde ein kräftiger Anstieg verzeichnet.

"Grundsätzlich positiv hervorzuheben ist, dass der DAX zuletzt in der Lage war, sich auf hohem Niveau zu etablieren", zitiert dpa Helaba-Experte Christian Schmidt. Allerdings komme es gerade zum Quartalsende häufig zu steigenden Aktienkursen.

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An den europäischen Aktienmärkte werden am Dienstag Gewinne beobachtet.

Der EuroSTOXX 50 verbucht im Dienstagshandel Aufschläge. Zuvor eröffnete er mit einem Plus von 0,06 Prozent bei 4.092,30 Zählern.

Der als besonders ansteckend geltenden Delta-Variante des Coronavirus zum Trotz scheint die Stimmung an den europäischen Märkten gut zu sein. Daten zum Geschäftsklima in der Eurozone, die heute auf der Agenda standen, lockern die Lage an der Börse weiter auf: Die Wirtschaftsstimmung in der Eurozone ist in diesem Monat erneut stark gestiegen und konnte den höchsten Stand seit 21 Jahren verbuchen.

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Die US-Börsen fanden zum Wochenstart keine gemeinsame Richtung.

Der Dow Jones eröffnete die Sitzung wenig bewegt und rutschte anschließend tiefer ins Minus. Letztlich ging er 0,44 Prozent tiefer bei 34.283,14 Punkten aus dem Handel. Der NASDAQ Composite verbuchte dagegen Gewinne, nachdem er bereits zum Start zulegen konnte. Er ging schließlich mit plus 0,98 Prozent bei 14.500,51 Zählern in den Feierabend.

Die besonders ansteckende Delta-Variante ist weltweit auf dem Vormarsch und so drückten auch an den US-Märkten Sorgen um weiter steigende Corona-Infektionszahlen etwas auf die Stimmung. Derweil warf der am Freitag erwartete, monatliche US-Arbeitsmarktbericht bereits seine Schatten voraus. Stützend wirkte dagegen, dass US-Präsident Joe Biden am Wochenende von Veto-Plänen gegen eine überparteiliche Einigung auf ein 1,2 Billionen US-Dollar schweres Konjunkturprogramm abgerückt ist, sollte ein weiterer Ausgabenplan der Demokraten nicht auch den Kongress passieren.

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An den wichtigsten Börsen in Asien ging es am Dienstag abwärts.

In Tokio fiel der japanische Leitindex Nikkei letztendlich um 0,81 Prozent auf 28.812,61 Punkte.

Der Shanghai Composite auf dem chinesischen Festland verlor 0,92 Prozent auf 3.573,18 Zähler. In Hongkong betrug das Minus beim Hang Seng am Ende des Handels noch 0,94 Prozent auf 28.994,10 Stellen.

Obwohl die Wall Street am Vortag positive Vorgaben lieferte, waren die asiatischen Indizes in Rot gehüllt. Die Furcht vor der Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus belastete den Markt, wie Marktteilnehmer berichteten. In Ländern wie Japan sei die Durchimpfung der Bevölkerung außerdem nicht allzu weit fortgeschritten, schrieb Dow Jones Newswires. Die jüngsten Luftangriffe der USA auf Ziele in Syrien und Irak sorgten ebenfalls für Zurückhaltung.

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Die Zahl der Millionäre in Deutschland steigt auf 1,5 Millionen - FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Zahl der Millionäre in Deutschland und aller Welt ist trotz Corona weiter gestiegen. In Deutschland gibt es jetzt 1,535 Millionen Millionäre, nach 1,466 im Vorjahr. Hierzulande ließen vor allem der starke Aktienmarkt und die Immobilienpreise, aber auch die hohe Sparquote die großen Vermögen weiter wachsen. Das geht aus dem jährlichen „World Wealth Report“ hervor, den die Unternehmensberatung Capgemini am Montag vorgestellt hat.

In aller Welt stieg die Zahl der Millionäre demnach um 6,3 Prozent auf 20,8 Millionen. Erstmals wurde damit dem Bericht zufolge die Grenze von 20 Millionen Millionären auf der Welt überschritten. Gleichzeitig sei auch das Vermögen dieser Gruppe zusammengerechnet um 7,6 Prozent auf fast 80 Billionen Dollar gewachsen. Die Zahl der Superreichen in aller Welt, die mehr als 30 Millionen Dollar besitzen, stieg der Studie zufolge um 9,6 Prozent auf 200.900.

Die Zahlen solcher Millionärsberichte unterscheiden sich immer etwas. Capgemini betrachtet, anders als etwa die Bank Credit Suisse, nicht Haushalte, sondern einzelne Personen. Zudem werden Dollar-Millionäre betrachtet, und zwar ohne selbst genutztes Wohneigentum, wertvolle Sammlungen und Gebrauchsgegenstände.

Erfolgreiches Amerika

Hinsichtlich der Regionen der Welt, in denen die meisten Millionäre wohnen, konnten vor allem Nordamerika zulegen. Erstmals seit Jahren überholte dieser Kontinent die Region Asien-Pazifik und war 2020 sowohl hinsichtlich der Zahl der Millionäre als auch mit Blick auf das Gesamtvermögen führend. Klaus-Georg Meyer von Capgemini machte dafür vor allem das starke Engagement der Amerikaner in Aktien verantwortlich. Auch die Folgen der Konjunkturprogramme spielten wohl eine Rolle.

Eine rückläufige Zahl von Millionären war dagegen in Großbritannien zu beobachten. Sie sank von 591.000 auf 573.000. Meyer machte dafür vor allem den starken Einbruch des Bruttoinlandsprodukts verantwortlich.

Hinsichtlich der Länder, in denen die Millionäre leben, gibt es offenbar eine gewisse Konzentration: 63 Prozent dieser Millionäre aus aller Welt entfallen dem Bericht zufolge mittlerweile auf vier Länder: die Vereinigten Staaten, Japan, Deutschland und China. Dieser Anteil hat in den vergangenen Jahren weiter zugelegt. Im Jahr 2012 waren es 58,4 Prozent, 2019 etwa 61,6 Prozent.

Zugelegt hat auch die Zahl der Millionäre im Nahen Osten. Allein in Iran stieg sie binnen eines Jahres von 205.000 auf 250.000. Meyer machte dafür unter anderem einen staatlich initiierten Kursanstieg an der Börse in Teheran verantwortlich.

Immobilien und Aktien

Wie die Millionäre in Deutschland ihr Geld investieren, hat sich die Unternehmensberatung genauer angeschaut. Im Vergleich zum Jahr davor reduzierten sie 2021 ihr Engagement in Aktien (minus 2,2 Prozentpunkte), Bargeld und Bargeld-Äquivalenten (minus 7,8 Prozentpunkte. Mehr investierten sie dagegen in festverzinsliche Wertpapiere (plus 0,7 Prozentpunkte), Immobilien (plus 2,4 Prozentpunkte) und Alternative Investments (plus 2,5 Prozentpunkte). Im Vergleich zum Weltdurchschnitt sind die deutschen Millionäre unterdurchschnittlich in Aktien, aber überdurchschnittlich in Immobilien investiert.

Aus Umfragen berichtet die Unternehmensberatung aber auch von einem gestiegenen Interesse der Millionäre an Kryptowährungen, den „Spacs“ genannten Börsenmänteln und nachhaltigen Investments.

Für den Erfolg der deutschen Millionäre trotz Krise im vergangenen Jahr macht die Unternehmensberatung vor allem Kursgewinne an den heimischen Aktienmärkten in Höhe von 12,1 Prozent, den Anstieg der Immobilienpreise um 11,4 Prozent und den Anstieg der Sparquote in Deutschland auf zeitweise 27,2 Prozent verantwortlich.

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Die Zahl der Millionäre in Deutschland steigt auf 1,5 Millionen - FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Ukraine-Krieg im Ticker: DAX schließt tief im Minus -- US-Börsen schließen uneinheitlich -- Siemens Energy neue Struktur -- CTS Eventim macht Gewinn -- ADLER Group, Lufthansa, Snap, Zoom im Fokus - finanzen.net

Der deutsche Aktienmarkt brach seine Erholung am Dienstag bereits wieder ab. Der DAX fiel bereits zur Eröffnung zurück und bewegte sich au...